Bucht von Kotor
Bucht von Kotor im Panorama (© Max von der Nahmer)

An der Mittelmeerküste Montenegros reihen sich wunderschöne Urlaubsorte aneinander. Eine unvergleichliche Perle ist die Bucht von Kotor.

Auf der einen Seite wacht der Heilige Iwan wie ein Schutzpatron über die ihm Anvertrauten, auf der anderen Seite strahlt das tiefblaue, aber unüberwindbare Meer der Adria:

Kotor zieht Reisende aus der ganzen Welt schon aufgrund seiner einzigartigen Lage in seinen Bann. Im Frühjahr, im Sommer und im Herbst ist der Küstenort ein Geheimtipp für einen Urlaub mit der ganzen Familie.

Schon der englische Dichter Lord Byron war von der Schönheit Kotors begeistert. Er fasste seine Gefühle Anfang des 19. Jahrhunderts mit den Worten zusammen: Die schönste Begegnung von Meer und Land fand an der Küste Montenegros an einem Ort namens Kotor statt.

Hier vereint sich eine historisch geprägte Landschaft mit dem glasklaren adriatischen Meer und mit einer äußerst leckeren Mittelmeerküche zu einer Perle des Balkans, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Sehenswürdigkeiten

Bei einer Tour entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten der Bucht von Kotor haben Sie die Chance, Land und Leute von ihrer charmanten Seite zu erleben.

Hotels

Wer Urlaub nahe der Bucht von Kotor macht, hat die Qual der Wahl zwischen schicken Hotels und gemütlichen Ferienwohnungen. Auf den folgenden Seiten finden Sie einen guten Überblick zu aktuellen Angeboten.

Reisezeit

Im Frühjahr und im Herbst ist die beste Reisezeit für die Bucht von Kotor, das Klima angenehm, im Sommer ist es heiß. Von Dezember bis Februar zieht es nur die Einheimischen nach Kotor.

Im Sommer fällt sicherlich positiv auf, wie wenig Sonne und Licht in die engen Gassen gelangt. Die Gänge scheinen glattpoliert, sie wirken ein wenig wie Flüstertüten, in denen jedes Geräusch unmittelbar zu hören ist.

Kosten

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Mietwagen

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Bilder

Finden Sie hier wunderschöne Bilder der Bucht von Kotor im Überblick. Die traumhafte Bucht von Kotor ist zweifelsohne einer der schönsten Orte in ganz Montenegro.

Häufige Fragen

Wenn Sie vor Ort mobil bleiben möchten, lohnt sich die Anreise mit dem eigenen PKW. In den meisten Hotels gibt es ausreichend kostenfreie Parkplätze zum Abstellen. Wer es etwas bequemer mag, nutzt das Flugzeug. Die Hafenstadt Tivat hat einen eigenen kleinen Flughafen, der aus Deutschland von mehreren Charterfluggesellschaften angeflogen wird. Ein kurzer Transfer nach Kotor sorgt dafür, dass Ihr Urlaub entspannt beginnt und endet.
Das glasklare Meer vor Kotor gilt als einer der schönsten Abschnitte an der adriatischen Ostküste. Kinder aller Altersgruppen sind hier gut untergebracht. Wer mit der Familie nicht nur vor Ort bleiben möchte, macht den einen oder anderen Ausflug in die Umgebung und lernt so Land und Leute am besten kennen.
Ein Bummel durch die Altstadt sollte unbedingt auf dem Plan stehen. Durchqueren Sie den Ort einmal vom Wasser bis zum Berg und lassen Sie sich von dem lebhaften Alltagstrott der Einheimischen gefangen nehmen! Nach einer kleinen Auszeit in einem der umliegenden kleinen Cafés wagen Sie dann vielleicht noch den Aufstieg zum Heiligen Iwan.

Hintergrundinformationen

GewässerAdriatisches Meer
LandmasseBalkanhalbinsel
Geographische Lage42° 26′ N, 18° 40′ O
Breiteca. 7 km
Länge28,13 km
Fläche87 km²
Küstenlänge107,3 km
Größte Wassertiefe60 m
Mittlere Wassertiefe27,3 m
Inseln Mamula, Gospa od Mirišta, Ostrvo Cvijeća, Školj, Gospa od Milosti, Gospa od Škrpjela, Sveti Đorđe
Zuflüsse Karstquellen, Sopot (Wasserfall Orjenski vodopad), Skurda, Gurdić

Bucht von Kotor im Detail

Die gemütlichen Gespräche der Einheimischen schallen noch zwei Ecken weiter, sie mischen sich mit dem Geräusch aus der Werkstatt eines Schusters oder aus dem Laden des Bäckers. Kinderschreie, Absätze und Lachen dringen durch die Gassen, und alle Geräusche vereinen sich zu einer lebhaften Mischung, die Sie sicher nie mehr in Ihrem Leben vergessen werden.

In Kotor tobt das Alltagsleben, und wenn es nicht gerade Reisesaison ist, bleibt die Stadt fest in den Händen der Einheimischen.

Gerade das macht Kotor zu einem einmaligen Ort! Immer mehr Kreuzfahrtveranstalter haben diesen Charme dieser kleinen Perle Montenegros für sich entdeckt. Auch ein paar Segler legen im Hafen an, doch der Platz ist begrenzt. Etwas mehr Raum soll schon bald in der nahen Bucht von Tivat geschaffen werden, doch auch in Zukunft dürfte Kotor sich kaum zum überlaufenen Touristenort entwickeln.

Ein Heiliger zum Schutz der Bürger

Es gibt wohl nur wenige Orte in der Welt, in denen Sie sich auf Anhieb so gut aufgehoben fühlen: Der Heilige Iwan scheint über Anwohner und Besucher zu wachen und jegliches Unglück von ihnen abzuwehren. Scheinbar im krassen Gegensatz zum ruhigen Meer direkt gegenüber hält der riesige Berg mit seinen schroff aufragenden Wänden seit Jahrhunderten jeden Angreifer ab, der der kleinen Stadt etwas Böses wollte. Die Schönheiten der Bucht offenbaren sich beim Spaziergang auf den Berg, aber auch durch die Altstadt.

Entlang der Stadt zieht sich die Stadtmauer, sie wiederum scheint keinerlei Respekt vor dem mächtigen Wächter zu haben. Über vier Kilometer zieht sie sich an ihm entlang und überrascht mit immer wieder neuen und unerwarteten Wendungen. Auf einer Höhe von 260 Metern scheinen sich Mauer und Berg miteinander zu vereinen. So entsteht der Eindruck, dass fast die gesamte Altstadt aus einem steilen und unwegsamen Felsen besteht. Dass dieser Eindruck täuscht, merkt der aufmerksame Besucher aber erst bei näherem Hinsehen.

Einheimischer Charme prägt die Altstadt

Es dauert für einen geübten Läufer nur wenige Minuten, bis Sie Kotor einmal durchquert haben und zu Fuß vom Stadttor am Wasser bis zum Ortsende an den Bergen gelaufen sind. Hier scheinen sich die letzten Häuser ineinander zu stapeln, und es hat den Anschein, als ob sie direkt mit dem Berg verschmelzen. Beim gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt fällt schnell auf: Der Wind hat im Lauf der Jahrhunderte seine Spuren hinterlassen. Das Marmorpflaster wirkt wie poliert, doch nahe dem Berg geht es in einen steilen Absatz über, der direkt zum Fort führt. Hier sieht es aus, als sei der Boden aus einem einzigen riesigen Brocken geklopft.

Selbst mit viel Phantasie kann man sich eine Perle wie das kleine Kotor kaum als überfüllten Touristenort vorstellen. Die enge Altstadt lässt dies schlicht nicht zu, denn die Gassen sind im besten Fall rund zwei Meter breit und geben an vielen Ecken freien Zugang zu Plätzen mit so außergewöhnlichen Namen wie Salzplatz, Mehlplatz, Waffenplatz oder Holzplatz. Die Namensgebung will bis heute deutlich machen, welche Geschäfte hier vor Jahrhunderten betrieben wurden. Viele Bürgerhäuser und kleine Stadtpaläste zieren das Städtebild, die Fassaden reichen oft bis zu vier Stockwerke hoch. Sie erinnern an den Bau der Stadt durch die Venezianer, die Kotor schon im 15. Jahrhundert als Stützpunkt für den Salzhandel ausgebaut haben.

Eine Bucht mit Atemlos-Garantie

Gut 2.000 Stufen sind es vom Fuß der Altstadt bis zur Spitze des Berges. Als geübter Läufer schaffen Sie das in rund einer Stunde. Allerdings sollten Sie sich nur auf diesen abenteuerlichen Pfad wagen, wenn Sie ausreichend trittsicher sind und solides Schuhwerk an den Füßen haben! Sobald der abwechslungsreiche Weg geschafft ist, werden Sie mit einem unvergleichlichen Blick in die Buch von Kotor belohnt. Die bescheidene Bezeichnung „Boka Kotorska“, wie die Einheimischen sagen, ist nach Meinung von Fans der einmaligen Urlaubsregion aber nicht im mindesten aussagekräftig genug für das, was Sie von hier oben erwartet!

Unter Ihnen liegt jetzt das tiefe Blau des östlichen Mittelmeerküste. Die Bucht ähnelt einem Fjord, wie man es aus dem hohen Norden Europas kennt. Hier vereinen sich vier Meeresbecken zu einem Wasser. Die vier Buchten mit den Namen Kotor, Risan, Tivat und Herceg Novi bilden die Boka Bay. Trotzdem wird häufig der Name der Bucht von Kotor als Synonym verwendet.

Einzelne Engen bilden die natürliche Barriere zwischen den Becken. Ganz am Ende liegt die Stadt Kotor. Sie gibt der Bucht ihren Namen. Folgen Sie ihrem Lauf, zieht sich die Wasserfläche rund 30 Kilometer entlang der Adriaküste. Umsäumt wird sie von mächtigen Felskegeln, die Bergwände fallen zum Teil auf einer Höhe von rund 1.000 Metern schroff an den Seiten herunter, so dass kaum Raum bleibt für die schmalen Strände und die kleinen Seefahrersiedlungen. Sie ziehen sich entlang der Küste und leuchten mit ihren weißen Wänden und den roten Dachziegeln in einem starken Kontrast zwischen dem satten Grün der Olivenbäume. Unter der gleißenden Sonne erwärmt sich der blendend weiße Kalkstein schon im April, wenn sich die starken Winterwinde beruhigen. Spätestens im frühen Frühjahr erwacht hier das Leben, wenn die ersten Urlauber ihren Weg nach Kotor in Montenegro finden.

UNESCO Weltkulturerbe

Angesichts dieser Schönheit wundert es nicht, dass sich die UNESCO selbst für die Erhaltung dieser Schönheit zuständig fühlt. Einige Teile der Bucht von Kotor in Montenegro sind Teil des Weltkultur- und Weltnaturerbes. Schon diese Auszeichnung ist ein Grund, diesen Teil des Balkans einmal etwas näher kennenzulernen und in die nächste Urlaubsplanung einzubeziehen!

Integration in die EU

Von den Zerstörungen der 1990er Jahre blieb das Land übrigens weitgehend verschont, die politische Lage ist seit einigen Jahren sehr stabil. Montenegro gehört seit 2006 zur EU, die lokale Währung ist der Euro. Eine der wichtigsten Einnahmequellen ist der Tourismus. Mit 700.000 Einwohnern ist Montenegro eher klein und dünn besiedelt. Trotzdem lohnt sich eine Reise in das „Land der Schwarzen Berge“, wie nicht nur begeisterte Urlauber immer wieder berichten. Das zeigt sich auch bei der weiteren Reise in die Region.

Eine Reise zwischen Geschichte und Zukunft

Geht es nach dem Willen der Offiziellen, wird im Gebiet um Kotor in den kommenden Jahren weiter ausgebaut. Der Tourismus soll einen deutlich größeren Anteil am Bruttoinlandsprodukt erwirtschaften. Besonders angenehm für Reisende ist allerdings, dass man nicht auf den Massentourismus abstellt. Vielmehr möchte man eine zahlungskräftige Klientel ins Land ziehen, was angesichts der rund 300 Kilometer langen und unvergleichlich schönen Adriaküste kein Problem sein dürfte.

Die Vergangenheit Jugoslawien

Wenn Sie einmal in die Vergangenheit des alten Jugoslawiens eintauchen möchten, lohnt sich ein Abstecher nach Tivat! Auf der Fahrt dorthin kommen Sie an sogenannten Autocamps vorbei. Sie sind noch ein Relikt aus der früheren sozialistisch geprägten Urlaubskultur. Im Sommer machte sich scheinbar der ganze Ostblock auf den Zeltplätzen entlang der jugoslawischen Adria wieder. In Tivat musste man das Landesinnere mit einer langen Mauer zum Meer hin abgrenzen. Geschützt wurde die Gegend von der örtlichen Marine, die in der Nähe einen Stützpunkt unterhielt. Von ihm sind heute nur noch Trümmer übrig, im Hafenbecken scheinen einige alte Jachten und U-Boote zu verrosten. Sobald Sie genug haben von diesem Ausflug in die Vergangenheit Montenegros zieht es Sie vielleicht weiter in die nähere Umgebung von Kotor.

Ausflug nach Perast

Nicht weniger charmant als Kotor ist die Region um Perast. Vom Gemüsemarkt dringt der Duft vom Gemüse aus den Bergen, von Knoblauchzöpfen, von Käse und Olivenöl herüber. Am früheren Militärstützpunkt entsteht gerade eine neue Marina, hier sollen rund 650 Liegeplätze geschaffen werden. Zwei Luxushotels und eine Sportanlage sowie eine internationale Schule zeigen, wo man mit dem schönen neuen Ort Tivat hin möchte. Zwar wird im Augenblick kräftig renoviert, doch schon bald soll die Gegend im neuen Glanz erstrahlen. Wenn es erst so weit ist, so der Plan der Verantwortlichen, könnten sich sogar einige Luxusjachten auf den Weg nach Kotor und Tivat machen und ihren sonnigen Aufenthaltsort in Nizza oder Cannes gegen Montenegro tauschen. Die Preise dürften deutlich günstiger sein als an der französischen Küste, und auch, wenn das für die Besserverdienenden keine große Rolle spielt, so setzt man von Seiten der Politiker doch darauf, für diese Klientel in Zukunft attraktiv zu werden.

Als alter Seefahrerort ist Perast mindestens ebenso schön wie Kotor. Direkt vor Perast liegt die kleine Insel St. Marien. Zusammen mit der daneben liegenden Insel St. Georg bildet sie so etwas wie ein ungleiches Geschwisterpaar. Während St. Georg dunkel wirkt, von Felsmauern umsäumt ist und durch die vielen schwarzen Zypressen etwas Unheimliches ausstrahlt, ist St. Marien so etwas wie das helle Pendant dazu. Die weißen Kalksteinwände glänzen im Sonnenlicht, in früheren Jahrhunderten haben Fischer hier Sandsteine aufgeschüttet, um sie der Jungfrau Maria zu opfern. Auf diesen Steinen wurde eine Kapelle errichtet. Sie wirkt licht und leicht, mit ihrem türkisfarbenen Dach in Form einer Kuppel ist sie auch aus der Ferne als Farbklecks in der Bucht gut zu erkennen.

Im Vergleich zum lebhaften Kotor ist Perast ruhig und fast still. Hier haben sich gut betuchte Reisende eine Sommerresidenz gekauft, um die warme Jahreszeit hier zu verbringen. Die kulinarischen Klassiker der Region wie eine frisch gegrillte Dorade und ein kräftiger roter Vranac dürfen Sie auf keinen Fall versäumen, wenn Sie einmal in das Alltagsleben vor Ort eintauchen wollen.

Die Festung Sveti Stefan

Auch die Festung Sveti Ivan ist spektakulär und einen Ausflug wert. Zwar kostet Sie der anstrengende Aufstieg etwa 45 Minuten, und er ist recht schweißtreibend. Doch der Blick auf die Bucht von Kotor und auf die schöne Altstadt ist unvergleichlich. Hier oben angekommen, verstehen Sie sofort, warum die Sveti Stefan eines der berühmtesten Postkartenmotive von ganz Montenegro ist. Die Insel ist durch eine Sandbank mit dem Festland verbunden.

Fazit & Zusammenfassung

  • Montenegro gilt heute noch als Geheimtipp und ist deshalb nicht so überlaufen.
  • Kotor gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und ist eine wunderschöne Kombination aus historischen Gebäuden, glasklarem Wasser, ausgezeichneter Mittelmeerküche und einheimischem Charme.
  • Die Bucht von Kotor ist für einen Badeurlaub ebenso optimal geeignet wie für Reisende, die ihre Geschichtskenntnisse vor Ort aufpolieren wollen.
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Weitere Informationen

  1. Sehenswürdigkeiten
    Bei einer Tour entlang der schönsten Sehenswürdigkeiten der Bucht von Kotor haben Sie die Chance, Land und Leute von ihrer charmanten Seite zu erleben.
  2. Hotels und Ferienwohnungen
    Wer Urlaub nahe der Bucht von Kotor macht, hat die Qual der Wahl zwischen schicken Hotels und gemütlichen Ferienwohnungen.
  3. Beste Reisezeit
    Im Frühjahr und im Herbst ist die beste Reisezeit für die Bucht von Kotor, das Klima angenehm, im Sommer ist es heiß. Von Dezember bis Februar zieht es nur die Einheimischen nach Kotor.
  4. Impressum
  5. Datenschutz
  6. Kontakt
  7. Bilder
    Finden Sie hier wunderschöne Bilder der Bucht von Kotor im Überblick. Die traumhafte Bucht von Kotor ist zweifelsohne einer der schönsten Orte in ganz Montenegro.
  8. Kosten
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  10. Reiseangebote
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